Die Cenoten von Cuzamá (Merida)
Die vorerst letzte Reise in Mexiko startete um Dienstag um halb 2 nachts. Mit dem Bus fuhren wir nach Toluca, von wo wir mit dem Flieger nach Merida wollten. Mit einer halben Stunde Verspätung stiegen wir ins Taxi zum Flughafen, kamen aber noch rechtzeitig zum Check-In. Um 6:15 hoben wir ab und landeten gut 1 1/2 Stunden später in Merida.
Bei schönstem Wetter machten wir uns auf den Weg zum Hotel, checkten dort ein und gingen dann auch direkt zum Bus, der uns nach Cuzamá brachte. Gerardo hatte uns den Tipp gegeben, dort Cenoten anzuschauen. Cenoten sind so mit Wasser gefüllte Höhlen, die auch oft durch unterirdische Flüsse miteinander verbunden sind. Von denen gibt es in dieser Region unzählige…
In Cuzamá angekommen, ging es mit der Rikscha zum Startpunkt der Tour. Dort warteten von Pferden gezogene Wagons auf uns, mit denen wir zu den einzelnen Cenoten fuhren. Alleine die Fahrt war schon super, auch wenn uns zwei Mal das Pferd abhaute.
Wir fuhren insgesamt zu drei Cenoten, eine schöner als die andere. Und überall konnte man baden – in so klarem Wasser, wie ich es noch nie gesehen hatte…Wahnsinn!! (Leider waren sie nicht so fotogen…
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Nach knapp 3 Stunden war die Tour vorbei und wir fuhren wieder zurück zum Hotel. Schon auf der Rückfahrt sind wir immer wieder eingeschlafen, weswegen der Abend in Merida auch sehr kurz wurde…











